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September 2017
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Risikolebensversicherung

Wenn man sich für einen Neubau oder den Kauf einer selbstgenutzten Immobilie entschieden hat, verlangt die Bank für die Absicherung der Immobilie eine Feuerrohbauversicherung und eine Risikolebensversicherung. Die Risikolebensversicherung ist eine klassische Todesfallabsicherung. Der Vorteil bei dieser Absicherung ist ein günstiger Beitrag und ein relativ hoher Versicherungsschutz. Gerade für junge Familien mit wenig Kapital ist die Risikoleben sehr wichtig. Die Versicherung ist so preiswert, weil kein dabei kein Sparvorgang anfällt. Mit dem Beitrag zur Versicherung wird ausschließlich das Risiko für den Fall des Todes abgedeckt.

Natürlich sind im Beitrag auch Verwaltungskosten und Provisionen enthalten. Nach dem Ende der Versicherungsdauer ist kein Kapital vorhanden. Wer also wegen der Altersvorsorge zusätzlich vorsorgen will, der sollte sich um einen Sparplan mit attraktiven Zinsen kümmern. Die Risikolebensversicherung ist deshalb so wichtig, da Sie den Ausfall des Hauptverdieners versichert. Wenn der Hauptverdiener bei einer laufenden Hausfinanzierung verstirbt, kann es soweit kommen, dass die Familie das Haus zwangsversteigern muss.

Eine weitere, preiswertere Alternative zur Risikolebensversicherung stellt die Restschuldversicherung dar. Hier wird keine konstante Versicherungssumme abgesichert, sondern eine fallende Versicherungssumme, die in derselben Höhe fällt, wie die Restschuld des Hauskredites. Hier muss aber darauf geachtet werden, dass der Todesfallschutz der tatsächlichen Restschuld entspricht. Dies muss für die gesamte Laufzeit des Kredites gewährleistet sein. Nicht jede Versicherungsgesellschaft bietet diese Risikolebensversicherung mit fallender Versicherungssumme an. Im Versicherungsvergleich von www.risikolebensversicherungen24.com können Sie alle Arten der Risikolebensversicherung berechnen und auch abschlie0en.

Bei den Leistungen ist vorrangig nur die Versicherungssumme als wichtig anzusehen. Es kann, bei gleicher Versicherungssumme, die Gesellschaft mit dem niedrigsten Beitrag gewählt werden. Die Versicherer kalkulieren mit Ihren Beiträgen sehr vorsichtig, so dass in aller Regel Überschüsse entstehen. Diese Überschüsse fallen an, wenn weniger Versicherte sterben, wie von der Gesellschaft berechnet oder Kapitalanlagen besser verzinst werden als erwartet. Die bekannteste Art, wie die Versicherung Ihren Kunden die Überschüsse zukommen lässt ist die Beitragsverrechnung. Hier werden die anfallenden Überschüsse sofort mit dem Bruttobeitrag verrechnet. So bleibt die Versicherungssumme konstant, während der kalkulierte Tarifbeitrag auf den Nettobeitrag sinkt.

Die Gesellschaft muss zur objektiven Einschätzung des Risikos eine Gesundheitsprüfung der zu versichernden Person vornehmen. Hier wird die Gesundheitsprüfung auf die Beantwortung von Gesundheitsfragen beschränkt. Bei einer Versicherungssumme ab 250 000 Euro verlangen die meisten Gesellschaften eine ärztliche Untersuchung. Die Gesundheitsfragen sollten wahrheitsgemäß beantwortet werden, ansonsten kann die Gesellschaft im Versicherungsfall die Leistung verweigern oder nur zu einem Teil auszahlen.